Skip to main content
Links — „moralisch überlegen“?
Islam — „normale Religion“?

Oder totalitäre politische Terror-Ideologien?
Gewalt-Herrschaft & Raubwirtschaft im Tarnmantel der „Guten Sache“, einer Religion
— was Medien & Schulen verschleiern, gebetsmühlenhaft verharmlosen und verdrehen?

  • Mediendressierte pawlow'sche Hunde sabbern Gefühls-Slogans ARD Framing Manual

     

     


    „Köterrasse“? — Sabberreflex
     pawlow´scher Medien-Hunde:
    Feuerwerk im Mandelkern (Angst- u. Identitätszentrum)
    Fast Null Aktivität i. Verstandeszentrum (siehe Meß-Ergebnisse)

  • „Ich mach mir die Welt,
    widde, widde wie sie mir gefällt...“

  • Nicht-wahrhabnen-wollen-Syndrom

  • Nicht-wahrhaben-wollen-Syndrom (PPLS)

    „Ich mach mir die Welt, widde, widde wie sie mir gefällt...“ (Pippi Langbart)

  • soll
    westliche bürgerliche Gesellschaften zersetzen.
    Haupt-Infektion: '
    Postmoderne Gruppenidentitäts-Ideologie
    „Gruppismus“;
    Divide et impera - Spalte und Herrsche

  • Drei Geheimnisse verwirren

    - weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
    von Islam-Vertretern meist bestritten.  (Klick)

  • Divide et impera,
    Spalte und Herrsche, 
    Wenn 2 sich streiten...
    Ach wie gut, daß niemand

  • soll westliche bürgerliche Gesellschaften zerstören; Hauptinfektion: Kritische Theorie der Frankfurter Schule  (Klick)

  • Frauen & Töchter unterdrücken & mißbrauchen - Sünde oder heiliges Recht? (Klick)

     

  • Drei Geheimnisse verwirren

    — weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
    von Islam-Vertretern meist bestritten. (Klick)

  • Drei Geheimnisse verwirren

    — weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
    von Islam-Vertretern meist bestritten. (Klick)

  • Drei Geheimnisse verwirren
    — weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
    von Islam-Vertretern meist bestritten. (Klick)

  • Drei Geheimnisse verwirren

    — weshalb Diskussionen unverständlich sein müssen;
    von Islam-Vertretern meist bestritten:
    1. „Es gibt keinen moderaten Islam.“

  • Drei Geheimnisse verwirren

    Hudna — Die Friedenslüge des Islam (Klick)

  • Moscheen, Minarette
    Kuppeln, Gläubige

  • „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    „Wer Allah beleidigt, soll es bereuen.
    Wer den Propheten beleidigt muß sterben, selbst wenn er es bereut.“ (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ 
    (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“ 
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ 
    (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“ 
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ (Klick)

  • Polizei und Landgericht erlauben Scharia-Polizei
    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“
    „Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ (Klick)

  • Islamo - Faschismus

    Was ist im Islam noch totalitärer 
    als im Faschismus und in Hitler´s Nazi-Sozialismus?
    (Klick)

  • Herrschafts-Pflicht & Integrations-Verbot

    Nur für Muslime
    „Nehmt nicht die Ungläubigen zum Schutzherrn“ 
    Ihr bestimmt was Recht ist und verbietet was Unrecht ist!“ (Klick)

  • Islamo - Faschismus

    Was ist im Islam noch totalitärer 
    als im Faschismus und in Hitler´s Nazi-Sozialismus? (Klick)

  • pädophiler Kriegstreiber, Klotz am Bein
    unserer Nation, auf den Müllhaufen

  • Zweiteilung, Verachtung, Feindschaft

    • bei jeder Seite den gesunden 
      Menschenverstand erbeben läßt,
    • Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht
  • Überschrift

    Hier tippen

  • Überschrift H3 li Textfarbe #000000

    Text

  • Überschrift H2

    Hier tippen Text

    1. hj
    2. hj

Mohammed vs. Jesus — Vergleich

Jesus wurde von einer Jungfrau geboren.  Mat. 1:1-18
Mohammed wurde von einer normalen Frau geboren.  Ibn Hischam, S. 68-69
Wenn seine Schwangerschaft kürzer als 4 Jahre gewesen wäre, wären sie eine Hure, folglich Mohammed ein Hurensohn. Aber da Amina ja unzweifelhaft 4 Jahre schwanger war, ist Mo dadurch kein Hurensohn. 

Jesus diente Gott schon als Kind.  Lk. 2:39-52
Bis Mohammed 40 Jahre alt war, war er ein Götzendiener.  Sahih Bukhari Bd. 6, S. 453 

Jesus hat die Bibel gelesen.  Lk. 4:16-21
Mohammed war Analphabet.  Sure 7:157

Jesus predigte das Evangelium unter dem Befehl Gottes und lebte von den freiwillig gegebenen Spenden anderer.  Lk. 4:16-21, 8:1-3
Ohne einen Befehl Gottes empfangen zu haben, fing Mohammed an die Waren andere zu stehlen und davon zu leben. — Ibn Hischam S. 281 

Jesus hat Wunder vollbracht.  Lk. 7:21
Mohammed konnte keines vollbringen.  Sure 29:50, 10:20. 6:109

Jesus gab blinden Augen das Augenlicht.  Lk. 18:35-43
Mohammed hat Sehende blind gemacht.  Sahih Bukhari Bd. 8, S. 520

Jesus hat Lahme geheilt, damit sie gehen konnten.  Mt. 9:2-8
Mohammed hat Gehende lahm gemacht.  Sahih Bukhari Bd. 8, S. 520

Jesus hat Verkrüppelte Hände geheilt.  Mt. 12:10-13
Mohammed hat gesunde Hände abgehackt.  Sahih Bukhari Bd. 8, S. 520

Jesus befreite die Verurteilten.  Joh. 8:1-11
Mohammed verdammte die Freien und führte sie in die Sklaverei.  Ibn Hischam, S. 466

Jesus hat Tote auferweckt.  Joh. 11:1-45
Mohammed hat Lebende töten lassen.  Ibn Hischam, S. 308

Jesus hat seinen Feinden vergeben und für sie gebetet.  Lk. 23:34
Mohammed hat seine Feinde ermorden lassen.  Sahih Bukhari Bd. 5, S. 248

Jesus hat im Tempel Gottes gepredigt.  Lk. 20:1
Mohammed hat zur Kaaba hin gebetet, als sie noch voll von Götzenbildern war.  Sahih Bukhari Bd. 1, S. 151

Jesus predigte gegen die Ehescheidung.  Mt. 5:31-32
Mohammed predigte die Ehescheidung und erlaubte die Ehe auf Frist gegen ein Entgelt. Mut'a  Sure 2:230, Sahih Bukhari Bd. 7, S. 8

Jesus lebte ohne Sünde.  Joh. 8:46
Mohammed hat gesündigt.  Sure 48:2. 47:19, 40:55

Jesus sagte niemals trügerische Worte.  1. Pet. 2:22
Mohammed erlaubt es sogar mein alter.  2:225, 5:89, 66:2

Jesus gebot Nächsten- und sogar Feindesliebe.  Mt. 5:44
Mohammed verbot Nicht-Muslime auch nur zu Freunden zu nehmen.  Sure 3:28

Jesus gab sich als ein Opfer für alle Menschen selbst hin.  Joh. 1:29, 10:18
Mohammed starb als falscher Prophet an Aortariß. Sure 69:44-46, vergl. Sunan Abi Dawud 4512, 4513

Jesus ist am dritten Tag nach seinem Tod auferstanden und fuhr später in den Himmel auf.  Lk. 23 und 24
Mohammed wurde am dritten Tag nach seinem Tod begraben. Sein Grab ist in Medina und wird jedes Jahr von Pilgern besucht.  al-Tabari Bd. 9, S. 208, 1837

Jesus ist das Wort Gottes und der geistliche Sohn Gottes.  Joh. 1:1 und 14
Mohammed war nur ein Warner.  Sure 29:50

Jesus lebt und ist bei Gott.  
Mohammed ist tot und liegt im Grab.

Jesus hat die Ehebrecherin vergeben nicht gesteinigt.
Mohammed hat die Ehebrecherinnen nicht vergeben und gesteinigt. 

Quelle ausklappen, erfahren Sie mehr...

Die Ehebrecherin. 2 Sachen:  

1. Geh hin und sündige nicht mehr.
2. Jesus ist für diese Sünde gestorben.

Jesus nimmt dich an nimmt die Frau an, wie sie ist, aber sagt, sündige nicht mehr. Das ist diese Barmherzigkeit, diese Liebe. Er hat nicht gesagt, mach weiter so, sondern: Sündige nicht mehr, aber ich nehme Dich an, wie du gerade bist.

Video: Wem dienst du? Jesus, dem Sohn Gottes oder Mohammed dem Sünder?, ab 0:54, Achso Kanal, 26.03.2023

Verkürzten Text anzeigen

1. "Normale Religion wie jede andere auch."?

 

Jain, auch im Islam gibts... 

  • Beten, Fasten, Pilgern
  • Der Glaube an Gott, den Schöpfer, Adam als erster Mensch wie auch der Sündenfall, die Vertreibung aus dem Paradies, Noah und der Turmbau sind ebenfalls gemeinsames Traditionsgut.  
  • zahlreiche Namen, Erzählungen und Themen, die ähnlich klingen, aber in mancher Ähnlichkeit auch wieder verschieden.
  • einen Propheten, dem beide als Vorbild nachahmen sollen:
    „Wahrlich, ihr habt am Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden“  Sure 33:21, Mt 16:24; Mk 8:34; Lk 9:23

2. "These 1: Der Islam ist dem Christentum und dem Judentum

sehr ähnlich. Christen, Juden und Muslime beten zum selben Gott.

Sowohl das Christentum als auch das Judentum kennen ein zentrales ethisches Prinzip, die Goldene Regel. Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst. Dem Islam ist diese Verhaltensnorm, diese goldene Regel eines einvernehmlichen Miteinander unbekannt; im Gegenteil, er unterscheidet scharf zwischen Muslimen und Ungläubigen/Kuffar. Beide Gruppen folgen den für sie vorgesehenen Gesetzen.

Der Koran erklärt immer wieder, dass die Schriften der Christen und Juden fehlerhaft und voller Irrtümer sind.

Der Koran erklärt das Wesen von Allah, die hebräische Bibel beschreibt den jüdischen Gott. Im Koran verachtet, beschimpft und verflucht Allah die Juden. Der Gott der Bibel liebt die Juden.

Der Gott der Christen, wie er im neuen Testament beschrieben wird, liebt ausnahmslos alle Menschen. Allah dagegen hasst alle Ungläubigen, seine Liebe gilt allein den
Muslimen. Der Koran besteht darauf, dass Jesus weder Gottes Sohn war, noch gekreuzigt wurde und wieder auferstanden ist. [...] Sämtliche Grundlagen des Christentums werden vom Koran verworfen.

Der Jesus des Korans heißt „Isa“. Isa ist nicht der Jesus der Christen. Das gleiche gilt für Moses, der Mann namens „Musa“ aus dem Koran ist nicht identisch mit dem Moses in der Tora. Alle „Propheten“ im Koran tragen jüdische Namen, es handelt sich jedoch nicht um die selben Personen wie in der Tora.

Die ganze Idee eines gemeinsamen Ursprungs der drei abrahamitischen Religionen ist eine Behauptung, die nur im Islam aufgestellt wird. Sie entbehrt jeglicher Grundlage. Sowohl Judentum als auch Christentum erkennen das alte Testament als gültige heilige Schrift an. Der Islam dagegen leugnet die Gültigkeit des alten Testaments."

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: "Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 42, als pdf

Vergrößern - Klick aufs Schaubild -
Antijüdischer Anteil des Textes; Quelle mit Detailangaben

Quellen mit Detailangaben: Altes Testament / Hebr. Bibel, Trilogie, "Mit Fakten überzeugen" S. 31 (als pdf) und hier

„Vergleichen wir quantitativ die politische Gewalt in der hebräischen Bibel mit der Trilogie. Die Zählung ergibt, dass 5,6% der Schriften politisch motivierten Gewalttaten gewidmet sind – gegenüber 31% bei den Texten der Trilogie.

Noch extremer fällt das Ergebnis bei der absoluten Anzahl der Wörter aus: in der Trilogie bildet die politisch motivierte Gewalt einen Anteil von 327.547 Wörtern, während es in der hebräischen Bibel 34.039 Wörter sind. Die Trilogie beinhaltet also 9,6 mal so viele mit politischer Gewalt aufgeladene Wörter wie die hebräische Bibel.

Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...

Kommen wir nun zur qualitativen Untersuchung. Die politisch motivierte Gewalt der Bibel bezieht sich in Zeit und Ort stets auf die entsprechenden historischen Umstände. Der Koran ruft die Muslime dagegen überall und zu allen Zeiten zur Anwendung politische Gewalt auf.

Dieser qualitative Unterschied drückt sich in Zahlen aus.
Der Dschihad forderte während der letzten 1400 Jahre etwa 270 Millionen Tote unter den Nicht-Muslimen. Die von Juden eingesetzte politische Gewalt kostete seit den Tagen des Alten Testaments dagegen etwa (geschätzte) 300.000 Menschen das Leben. Wie man sieht, hat der Dschihad tausendmal mehr Menschenleben gefordert als die politisch motivierte Gewalt, die von den Juden ausging.“

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: „Mit Fakten überzeugen“, 2011, S. 31; als pdf

Verkürzten Text anzeigen

Gleich?

„Wer sagt,
alle Religionen seien gleich und wollten das Gleiche,
hat sich noch nicht einmal oberflächlich mit ihnen beschäftigt;
denn wenn die islamische und die christliche Lehre gleichsam stimmen,
dann wäre etwa Jesus auferstanden und gleichzeitig nicht auferstanden.“
-
Jürgen Spieß, in: Aus gutem Grund; (Wikipedia)

3. Mohammed und Jesus sind gegensätzlich; z.B.:

... Mohammed Jesus Christus
lebte von Karavanenüberfällen, Lösegelderpressung, Kriegsbeute, Schutzgelderpressung (Dschizya/Kopfsteuer). Spenden. (Lk 8:1-3)
war Staatsgründer. unpolitisch: "wie auch ich kein Teil dieser Welt bin."
trieb Steuern ein. sagt: "Gebt des Kaisers, was des Kaisers ist."
Richter. sagt:: "Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet."
zigfacher Kriegsherr. sagt: „Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen!“ (Mt 5,9), „Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen.“ (Mt 26:52), "Liebet eure Feinde."
tötete Menschen. niemanden; ließ Tote auferstehen. (Jo. 11:1-45)
erfolterte Geldverstecke seiner Opfer, auch bis zum Tod. tat niemandem weh.
ließ von ihm ausgeraubte, wehrlose 800 Juden, die sich ergeben haben, enthaupten: Er sah sich das Schauspiel den ganzen Tag gemeinsam mit seiner Lieblingskinderfrau an. nicht; vergibt seinen Feinden (Lk 23:43); ließ die Verurteilten frei. (Jo. 8;1-11)
teilte die Frauen, die er im Krieg erbeutete, an seine Anhänger als Sklaven auf, wie Sachen. Fische und Brot mit Hungernden.
legte fest, beim Vergewaltigen müsse der Samen in die Vagina fließen.
hat Frauen als Raubbeute für sich behalten und mit ihnen Geschlechtsverkehr gehabt.
erteilte Mordaufträge gegen Dichter/innen und Sängerinnen.
erlaubte zu lügen, um den Mördern ihr Morden zu erleichtern.
heiratete 10-14 Frauen, darunter seine Kousine 1. Grades Zaynab bint Dschahasch. nicht, war enthaltsam.
heiratete ein 6-jähriges Kind.
hat mit 9-jährigem Kind Geschlechtsverkehr gehabt.
heiratete seine ("Ex"-)-Schwiegertochter, nachdem er die Adoption seines Sohnes durch neue Verse ungültig erklärte. 33:36-38
benutzte weitere Sexsklavinnen.
befriedigte all seine 9 Frauen in nur 1 Nacht.
hat gutgeheißen, Ehefrauen und Sexsklavinnen zu schlagen. (Sure 4:34) weder noch.
hat Frauen steinigen lassen: auch die Mutter eines Kleinkindes. Steinigung verhindert.
las nicht, war Analphabet (Sure 7:157, 29:48) das Alte Testament. (Lk 4 16-21)
vollbrachte Heilungswunder: nicht. (Sure 29:50) viele verschiedene, permanent (Mk 3:9-10)
machte sehende Augen blind. (Sahih Bukhari Bd. 1 4/234; vol. 8, p. 520) blinde Augen sehend. (Lukas 18:35-43)
machte die Gehenden lahm (Sahih Bukhari vol. 8, p. 520) die Lahmen gehend. (Mt 9:2-8)
schnitt anderen die Hände ab. (Sure 5:38; Sahih Bukhari vol. 8, p. 520) heilte verkrümmte Hände. (Matthäus 12:10-13)
opferte sich nicht für sein Volk. Muhammad forderte, daß sich 5 - 7 seiner Nachfolger an seiner Stelle opferten: *wer will sich für uns opfern?... Zijad ibn al-Sakan mit fünf anderen Sahaba“* (Sīrat Rasūl-Allāh 572)Lieber verzichtete Mo auf seine selbst verbreitete Paradies-Garantie, zumal... 1. heuchelte, gerne Märtyrer sein zu wollen (Bukh. 2797). 2. damit alle Moslems aufzwingt, ihm Segen zu wünschen, beim Nennen seines Namens, weil sogar für ihn gibts keine Paradies-Gewißheit. Hier tritt der antichristliche Geist des Islam besonders deutlich hervor. als Lösegeld für viele.

„Mohammed hat Menschen umgebracht

  • „Mohammed hat Menschen umgebracht laut islamischen Quellen.
  •  Mohammed hat Menschen enthaupten lassen, die sich ergeben haben im
     Krieg.
  •  Mohammed hat von Kriegsbeute gelebt.
  •  Mohammed hat Frauen als Kriegsbeute für sich behalten
    • und mit ihnen Geschlechtsverkehr gehabt.
    • Er hat die Frauen, die er im Krieg erbeutet hat,
      an seine Anhänger aufgeteilt wie Sachen.“
Wer ist Hamed Abdel-Samad ausklappen, erfahren Sie mehr...

Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, unterrichtete Islamwissenschaften, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz; im Interview: 
"Peter Voß fragt Hamed Abdel-Samad: Mohammed – Ende eines Tabus? (10.04.2016 3sat)" ab 18:36

Verkürzten Text anzeigen

Video ab Minute 18:36


„Die Entstehung und die Begleitumstände beider Religionen waren unterschiedlich. Beide Religionen haben ein entgegengesetztes Gottesbild. Beide Religionsgründer und deren Botschaften sind wie schwarz und weiß.

  • In der Bibel sagt Gott nicht, daß du für ihn sterben sollst. Der christliche Gott starb, um die Menschen zu retten. Allah im Islam aber befiehlt dem Moslem für ihn zu sterben. Demzufolge ist das Gottesbild nicht identisch.

  • Der Gründer des Christentums schuf keine Gesetze, die das Leben der Menschen regeln sollen.

  • Er vermischte Religion und Politik nicht. So gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Der Gründer des Islam dahingegen sagte: Ich bin der Kaiser, her mit dem Geld. Er vermischte Religion und Politik. Er agierte nicht nur als Prophet, sondern als Heerführer, Staatsführer, Gesetzgeber, Richter und Polizist.“ 

  • „Wir können nicht sagen, daß der islamische Prophet keine Kriege geführt hatte. Daß er weder Sexsklaven nahm, noch von Kriegsbeute lebte. Denn genau das wird von uns in der islamischen Literatur, in dem Koran, in den Hadithen und in der Biograhpie Mohammeds überliefert.“
Wer ist Hamed Abdel-Samad ausklappen, erfahren Sie mehr...

Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, unterrichtete Islamwissenschaften, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz

Reformislam. Kommt der islamische Luther? H. Abdel-Samad bei Rachid

Verkürzten Text anzeigen

4. Kulturelle Selbstverständlichkeiten gegensätzlich; z.B.:

... Muslimische Kultur / Scharia Christliche / säkulare Kultur
Andersgläubige sind... "UNgläubige", perverse Untermenschen ohne Lebensrecht, "die schlimmsten Tiere" gleichbehandelte Gleichberechtigte
Feinde: Siehe oben lieben, Feindesliebe
Andere kritisieren: Oft, "Un"glaube = Unrecht Nein, verpönter Hochmut = Sünde
Andersgläubige als Zeuge: Nein, nur Muslime gleichberechtigt
Andersgläubige erben: Nein, nur Muslime erben gleichberechtigt
Andersgläubigen heiraten Nein Ja
Bei Glaubens-Abfall: Enteignung, Zwangsscheidung, Ausbürgerung, Tod Keine Nachteile
Eigene Schuld: verneinen übernehmen
Fordern, nehmen: Endlos, weil Eigentum Nie, geben ist seliger
Frau erbberechtigt? erbt nur zur Hälfte gleichberechtigt
Frau zeugnisberechtigt? halbe Beweiskraft gleichberechtigt
Fremde Kritik: Bestreiten Annehmen
Glauben verbreiten: Auswandern, Sonderrechte fordern / Militärisch, Terror Predigtdienst
Heiraten: Mann darf... 4 Frauen 1 Frau
Kritik an Religion / Prophet: wie Glaubensabfall / Tod erlaubt, keine Nachteile
Schuld anderer: rächen vergeben
Selbstkritik: entfällt, unbekannt ständige Tugend, Grundhaltung
Von Mann angesprochene Frau reagiert... reserviert, abweisend freundlich, offen
Wiedergutmachen: entfällt, siehe oben Pflicht
Beide Gruppen folgen den für sie vorgesehenen Gesetzen: Der Koran erklärt immer wieder, dass die Schriften der Christen und und Juden fehlerhaft und voller Irrtümer sind.
Grundvorstellung eines qualitativen Unterschieds zwischen Moslems und Ungläubigen. "Goldene Regel" - Lehre von der Einheit und Gleichheit aller Menschen in einvernehmlichem Miteinander.
Dem Islam ist diese Verhaltensnorm, diese goldene Regel eines einvernehmlichen Miteinander unbekannt; im Gegenteil, er unterscheidet scharf zwischen Muslimen und Ungläubigen/Kuffar. Sowohl das Christentum als auch das Judentum kennen ein zentrales ethisches Prinzip, die Goldene Regel. Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst.
Im Koran verachtet, beschimpft und verflucht Allah die Juden. Der Gott der Bibel liebt die Juden.
Allah haßt alle Nichtmoslems, seine Liebe gilt allein den Muslimen. Der Gott der Christen, wie er im neuen Testament beschrieben wird, liebt ausnahmslos alle Menschen.

"Zur Freiheit hat uns Christus befreit.
Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der
Knechtschaft auflegen!"
- Galater 5,1 EU

5. "Fremdgruppenfeindlichkeit": Moslems gegen Christen

SCIICS-Studie des WZB: 
"Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit - Muslime und Christen im europäischen Vergleich"
Ruud Koopmans, Direktor der Abteilung Migration,  Integration, Transnationalisierung und Gastprofessor für Politische Wissenschaften Universität  Amsterdam. S-Professur für „Soziologie und Migrationsforschung“,  Philosophische Fakultät III, Humboldt-Universität, Berlin
Quelle: WZB Mitteilungen Heft 142, S. 21-25, Dezember 2013; pdf m. Grafiken herunterladen  

Die absolute Mehrheit der Moslems bildet sich ein, 
ihre spendablen europäischen Gastgeber und Lebensretter versorgen, pampern  und bevorrechtigen sie nur deshalb, um ihren Islam zu zerstören!

Krasser Gegensatz:
Nur jeder 5. Deutsche ahnt den tatsächlichen Vernichtungswillen des Islam gegen sie selbst. Siehe Nicht-wahrhaben-wollen-Syndrom
 
"Während etwa jeder fünfte Einheimische als islamfeindlich  [berechtigte Angst vor Vernichtung] gelten kann, ist das Ausmaß der Phobie gegen den Westen – für die es sonderbarerweise kein Wort gibt, man könnte sie „Abendlandphobie“ nennen [wie wär´s mit "christenfeindlich"] – unter Muslimen viel höher; 54 Prozent glauben, dass der Westen den Islam zerstören will."

Anm.: Unter den hier tonangebenden und am wenigsten integrierten Sunniten ist der Anteil jedoch weit höher als 54 %, worin Aleviten bereits enthalten sind, weil: 
"Unter Aleviten ist der Grad der Fremdgruppenfeindlichkeit wesentlich geringer als unter sunnitischen Muslimen"

[...] Ein Grund zur Sorge ist die Tatsache, dass fundamentalistische Haltungen unter jungen Muslimen ebenso weit verbreitet sind wie unter älteren, während sie bei jungen Christen sehr viel seltener anzutreffen sind als bei älteren Christen." 

Anm.: Schlafschaf und Schlachter schließen da wohl beide von sich auf andere. In der Psychologie nennt man das Übertragung.


  • "75 Prozent meinen, dass nur eine [!] Auslegung des Korans möglich ist, an die sich alle [!] Muslime halten sollten; und 65 Prozent sagen, dass ihnen religiöse Regeln wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben."

  • Unter den tonangebenden und am wenigsten integrierten Sunniten ist der Anteil jedoch weit höher als 75 %, weil insbesondere Aleviten, aber auch Schiiten, Ahmadiyya u.a. "anders" interpretieren:

    "Unter Aleviten, einer türkischen Minderheitsglaubensrichtung innerhalb des Islam, kommen fundamentalistische Überzeugungen viel seltener vor (15 Prozent)."

  • [...] Ein Grund zur Sorge ist die Tatsache, dass fundamentalistische Haltungen unter jungen Muslimen ebenso weit verbreitet sind wie unter älteren, während sie bei jungen Christen sehr viel seltener anzutreffen sind als bei älteren Christen."