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Links — „moralisch überlegen“?
Islam — „normale Religion“?

Oder totalitäre politische Terror-Ideologien?
Gewalt-Herrschaft & Raubwirtschaft im Tarnmantel der „Guten Sache“, einer Religion
— was Medien & Schulen verschleiern, gebetsmühlenhaft verharmlosen und verdrehen?

Islamisierung = Dschihad, weitere Scharia-isierung

Die schariatische Gegen-(„Parallel-“)Gesellschaft wird ständig gestärkt
- von der Regierung, allen Fraktionen, deren Parteien, Massenmedien, Justiz, Kirchen, Asylindustrie u.v.m.

Das Kalifat in Deutschland entsteht dadurch zwangsläufig.

  1. Dschihad: Strategisch Unterwandern, nicht offen Terrorisieren  
  2. Auswanderungs-Aufrufe nach Mohammeds eigenem Asyl
    Auswandern als wichtiger Teil des Eroberungs-Jihad
  3. Forderungen stellen, endlos: Moscheen, Sonderrechte,...    
  4. Tagtägliche Gewalt und deren Drohung
  5. Politik des Bauches, Gebärmütter
  6. Verträge
  7. Verräter, siehe Unterseiten:

Massenmigrations-Waffen destabilisieren

seit Jahrzehnten außenpolitisch und wirtschaftlich, gemäß Prof. Dr. Kelly Greenhill, US-Politik-Wissenschaftlerin:
 „Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik“

„Die geheime Migrationsagenda
- Wie elitäre Netzwerke mit Hilfe von EU, UNO, superreichen NGOs und Stiftungen Europa zerstören wollen“

„Greenhill hat mehr als 50 Einsätze solcher „Massenmigrationswaffen“
in den letzten 60 Jahren nachgewiesen - zuletzt besonders gehäuft.“

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Süddeutsche, 03.03.2016: "Migration als Waffe" und Gerhard Wisnewski, Kopp Verlag, 18.12.2014

Kopp Verlag, Rottenburg 2016, ISBN 978-3-864452-71-0 (Orig.: Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy. Cornell University Press, Ithaca/London 2010) 

Beschreibung:

Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel

Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie zeigt sowohl, wie oft diese unorthodoxe Form der Nötigung zum Einsatz kam (mehr als 50 Mal im letzten halben Jahrhundert), als auch, wie erfolgreich sie gewesen ist. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert.

Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Kelly M. Greenhill erläutert und untersucht ihre These anhand einer Vielzahl von Fallstudien aus Europa, Ostasien und Nordamerika.

Um potenziellen Zielen zu helfen, besser auf diese Form unkonventioneller Erpressung zu reagieren - und sich davor zu schützen - bietet Massenmigration als Waffe auch praktikable politische Empfehlungen für Wissenschaftler, Regierungsbeamte und jeden, der sich um die wahren Opfer dieser Art von Nötigung sorgt - nämlich die Vertriebenen selbst.

»Kelly M. Greenhills Buch Massenmigration als Waffe wirft ein helles Licht auf die strategisch gesteuerte Migration. Und dies ist, leider, ganz sicher keine unbedeutende Frage. Der Leser wird erstaunt sein, wie oft Staaten zu diesem Mittel gegriffen haben. Greenhill gibt dem Thema die Aufmerksamkeit, die es verdient, und erläutert akribisch, warum manche Staaten auf das Mittel der erzwungenen Migration zurückgreifen, während andere es nicht tun. Überdies offeriert sie interessante theoretische Erklärungen und leitet daraus politische Empfehlungen ab.«
Prof. Michael Barnett, Universität von Minnesota

»Kelly M. Greenhills herausragende Analyse gibt der Vorstellung von den Waffen der Schwachen eine doppelbödige Bedeutung: unbedeutende Diktatoren versuchen Verhandlungsspielraum gegenüber benachbarten Demokratien zu gewinnen, indem sie damit drohen, diese mit Flüchtlingen zu überschwemmen. Dies ist im letzten halben Jahrhundert etwa einmal pro Jahr geschehen. Jene, die an der Flüchtlingsfrage oder an kreativen Verhandlungstaktiken interessiert sind, werden von dieser Darstellung fasziniert sein.«
Prof. Jack Snyder, Columbia-Universität

»Das Buch Massenmigration als Waffe ist ein wirklich wertvoller Beitrag. Dieses scharfsinnige Buch zeigt eine unkonventionelle und nicht-militärische Methode der Nötigung unter Staaten auf - warum und wie schwache Staaten zunehmend die Drohung oder Realität einer >strategisch gesteuerten Migration< einsetzen, um politische Ziele durchzusetzen, die ansonsten für sie unerreichbar wären. Das Buch belegt in überzeugender Weise, dass diese unterschätzte Form der >politischen Erpressung< zwischen Staaten viel häufiger und wirksamer vorkommt, als weithin vermutet wird. Seine wahrscheinlichsten Ziele sind liberale Demokratien, deren Verpflichtung für die Menschenrechte und deren unterschiedliche politische Interessengruppen ausgenutzt werden können, um jeder Regierung, die einer solch erzwungenen Zuwanderung widerstehen will, etwas aufzuerlegen, das die Autorin als >Heucheleikosten< bezeichnet. Doch sogar autoritäre Staaten wie das moderne China sind verwundbar, wie die Nordkoreaner gezeigt haben. Dieses Buch entschleiert eine wirksame Waffe asymmetrischer Staatskunst, die bisher noch nie so deutlich dargestellt worden ist. Es verdient die Aufmerksamkeit von jedem, der sich für die sich entwickelnden Muster internationaler Beziehungen und Menschenrechte interessiert.«
Michael S. Teitelbaum, Harvard-Universität

»Greenhills neuestes Buch Migrationswaffen ist eine innovative und schön geschriebene Untersuchung darüber, wie und zu welchem Grade Flüchtlingsströme von Staaten ausgenutzt werden, um politische Handlungsmöglichkeiten und Entscheidungen ihrer Gegenspieler zu beeinflussen. Diese Analyse kreist um das Konzept der Zwangsgesteuerten Migration oder migrationsgesteuerten Nötigung die als "Abwanderungen, die vorsätzlich ausgelöst oder manipuliert werden, um politische, militärische und/oder wirtschaftliche Zugeständnisse von einem Zielstaat oder -staaten zu erreichen." Das Buch erforscht daher wie und unter welchen Umständen die zwangsgesteuerte Migration sich als wirksam erweist, wobei sie drei sich überschneidende Fragen anspricht: Zunächst, wie oft es vorkommt; zweitens, wie oft es funktioniert; und drittens wie und warum es überhaupt funktioniert.«
Journal of Refugee Studies

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Die geheime Migrationsagenda
- Wie elitäre Netzwerke mit Hilfe von EU, UNO, superreichen NGOs und Stiftungen Europa zerstören wollen
Kopp Verlag, ISBN-13: 9783864453106

Beschreibung:

Die Förderer der Massenzuwanderung und ihre wahren Motive

Friederike Beck beschäftigt sich in diesem Buch intensiv mit den elitären Netzwerken in EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs, die einer unbegrenzten Migration nach Europa das Wort reden und eine Art Copyright auf »Menschlichkeit« und »Humanität« für sich beanspruchen, um damit die Aufmerksamkeit von ihren eigentlichen, nicht selten höchst materiellen, eigennützigen und manipulativen Zielen abzulenken.

Friederike Beck legt nach monatelanger intensiver Recherchearbeit offen:

  • wer die Migration nach Europa im Einzelnen unterstützt
  • wer hinter diesen Interessengruppen steckt
  • welche Motive sie haben
  • wie sie miteinander vernetzt sind
  • mit welchen Mitteln sie die Einwanderung forcieren und
  • warum die eigentlichen Fluchtursachen nicht beseitigt, sondern sogar noch geschürt werden

Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube an brisanten Enthüllungen und Hintergrundinformationen zu der von Politikern und einer multimilliardenschweren Finanzelite initiierten und gezielt gesteuerten Massenmigration.

Verkürzten Text anzeigen

1.) Dschihad: Strategisch unterwandern, nicht laut terrorisieren

  • Einwanderung ohne Assimilation = Invasion
  • „Wir können heute von einer arabischen Invasion sprechen. Das ist eine soziale Tatsache“ — Papst Franzis, FAZ, 04.03.2016 ​
  • 8:72, 9:20

Video ab Minute 2:24

„Alle intelligenten Dschihad-Strategen [...]

bis hin zum türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, die sind alle gegen Terrorismus, weil sie wissen, daß sie Terrorismus überhaupt nicht nötig haben.

Im Gegenteil. Es hat nichts so sehr dazu beigetragen, die westlichen Gesellschaften aufzuwecken, wie die Anschläge vom 11.09.2001. Da hat man sich eigentlich erst damit beschäftigt, zu fragen, was ist das denn eigentlich für eine Religion, die sowas macht. Die sind sich sehrwohl darüber bewußt, daß Terrorismus ihnen schadet.

Die wollen eins: Die wollen, daß die westliche Gesellschaft unterwandert wird. Deswegen muß sie eingelullt werden mit Phrasen.“

— Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe: Vortrag Berlin Teil 4, 11.12.2010


„Dschihad ist grundsätzlich alles, was ein Muslim für den Islam tut. D.h. indem er seinen eigenen Glauben vertieft und lebt oder aber indem er den Islam verbreitet. Alles was in diesem Sinne Anstrengung auf dem Wege Allahs ist, ist Dschihad. [...]

Was sie nun meistens unterschlagen, ist die Tatsache, daß im Koran, und zwar speziell in den Suren, die in Medina offenbart worden sind, also in den jüngeren, und damit im Zweifel nach islamischer Auslegung auch den entscheidenden Suren, daß dort der Schwerpunkt auf den militärischen Kampf gesetzt wird.“

Vortrag „Das Dschihad-System“ Frankfurt a.M., 05.11.2010:
Manfred Kleine-Hartlage, zu seinem gleichnamigen Buch

Video-Ausschnitt ab Minute 11:32

Auswandern als wichtiger Teil des Jihads

Der Koran verspricht für Islamisierung fremder Gebiete Reichtum in Hülle und Fülle und heilige Belohnung, wenn man auswandert, um den Islam zu verbreiten: 

„Und denen, die um Allahs willen (fie llaahi) ausgewandert sind, nachdem ihnen Unrecht geschehen ist, werden wir im diesseitigen (Leben) bestimmt zu einem guten Einstand (in ihrer neuen Heimat) verhelfen. Aber der Lohn des Jenseits wiegt schwerer. Wenn sie (es) nur wüßten!“ — Sure 16:41

„Willkommenskultur“ wird als buchstabengetreue Verwirklichung dieser Verheißungen Allahs betrachtet und mit zielstrebiger Selbstsicherheit in Europa einmarschiert:

„Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden.“
— Sure 4 (Die Frauen), Vers 100

weiter 4:100:

„Und wer seine Wohnung verläßt und zu Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah"

Oft wird für ein angepeiltes Asyl-Land ganz offen auch der eigene Körper zur Durchsetzung der Auswanderungsziele eingesetzt - ohne jegliche Dankbarkeit:

(u.a. „Allah ist es, der euch mit allen guten Dingen versorgt.“ — Sure 40:64)

„Der Islam wird kommen, der Islam wird herrschen.  
Der Islam wird den äußersten Osten und den äußersten Westen beherrschen. Wohin auch immer dieser Hund rennt, der Islam wird das Urteil vollstrecken können. … 

Er kann sich hinter jedem Felsen in Europa verstecken, 
aber der Islam wird kommen und  

  • Das Vereinigte Königreich erobern, 
  • er wird Holland erobern,
  • er wird Rom erobern,
  • er wird die Welt erobern.
  • Der Islam wird in das Haus eines jeden Menschen auf dieser Welt
    • eindringen,
    • die Leute aufwecken
    • und erniedrigen,

und ihr werdet die Gläubigen siegreich sehen. Wir werden

  • Israel zerstört sehen.
  • Wir werden die europäischen Kreuzfahrer vernichtet sehen.
  • Und wir werden die Herrschaft des Islams sehen.“

Geert Wilders gab am 16. Oktober 2009 in London vor dem House of Lords eine Pressekonferenz, währenddessen auf der Strasse aufgebrachte Muslime seinen Tod forderten. Wir finden in diesem Statement alle Elemente des islamischen Eroberungsdogmas:

Tötung bei Blasphemie / Beleidigung des Propheten
Auftragsmorde an politischen Gegnern
Blasphemie
► Beleidigung des Islam (Blasphemie)

Unterwerfung und Gleichschaltung der ganzen Welt
Koranverse zum „Heiligen Krieg“ mit Exegese
Ziel des „Heiligen Krieges“
Gesamteinsatz zur Erlangung des Heils
Texte aus den Ahadith zum jihad

Erniedrigung des Feindes
dhimmitude und Schutzgelderpressung

Judenhaß
Alle Juden sind Affen und Schweine
Unterwerfung von Khaybar  

Scheich gegen Beruhigungs-Heuchelei: Christliche Länder wurden zwangsislamisiert! Gewalt!

2.) Auswanderungs-Aufrufe gemäß Mohammeds Asyl-Vorbild

  • Analphabet Mohammed vollzieht seine Ehe mit einem Kind angeblich erst als sie 9 Jahre alt ist, geheiratet schon mit 6.

  • Mekkaner weisen ihn aus, arbeitslos, Juden in Yatrib gewähren ihm Asyl

  • Lebt vom bandenmäßigen Ausrauben mekkanischer Karawanen

  • Nicht Mohammed zahlt für sein Asyl in Yatrib, sondern die Gutmenschen-Gastgeber zum Dank mit ihren Köpfen: 700 (Er wohnte der ganztägigen Veranstaltung selbst bei). Dann geplündert, Beute und Frauen aufgeteilt, vergewaltigt, versklavt, verkauft. Er selbst hatte noch Abends Verkehr mit einer Jüdin, deren Vater, Bruder und Verwandte er ermorden ließ. 
  • oder
    Mohammed wird Asyl geschenkt. Er bedankt sich, wie seine gutmenschlichen Gastgeber es nicht für möglich halten: Mit gefangennehmen und abschlachten von 700 Juden. Plünderbeute und Frauen werden aufgeteilt, vergewaltigt, versklavt und verkauft.


  • Erlaubt auch verheiratete Beutefrauen zu vergewaltigen; idealerweise zur Kindszeugung, die per Geburt Muslime sind.

  • Yatrib benennt er um in Medina. Für Nichtmuslime bis heute Zutritt verboten, wie auch Mekka.
    (Straßenumbenennungen?) Anti-Europäer Rassismus: Vorrechte für Muslime=Schariaisierung: Doppelpaß, freie Mehrfach-Identitätswahl, Straffreiheiten, Anklage- u Strafrabatte, Geschlechtsteile willensunfähiger Babies verstümmeln, Tierquälerei, ...

  • Führt 27 Raubzüge und Eroberungskriege, um seinen Islam zu verbreiten. Das Siegen allein reichte ihm nicht: Er raubte auch den Besitz der Besiegten oder ließ deren Haus, Hof und Baumbestand in Brand stecken.

  • Nimmt persönlich vorsichtshalber nicht an allen teil. Hat in der Schlacht von Uhud Gelegenheit endlich, garantiert ins rauschende Paradies zu gelangen, wenn er im Kampfe fällt (Win-Win-Handel für Gotteskrieger; Sure): Schreit stattdessen: „Wer rettet mich vor diesen...“ 7 Brüder starben statt seiner.

  • Andere Kriegsfürsten kämpfen oft selbst wie Helden. Von Mohammed sind sogar erstaunlich detailierte Banalitäten überliefert, nicht jedoch, daß er sich je einem Zweikampf stellt - nicht einmal, daß er in einen verwickelt ist. Man liest statt dessen, wie er in den Himmel auffährt - auf einem weißen Pferd u.a. >>>mehr...
     
  • Hält über ein Dutzend Frauen, die er z.T. von seinen Raubzügen gegen andere Stämme als Kriegsbeute mitbringt; nachdem ihre Familien ermordet worden waren, nimmt er sie als Ehefrauen oder Sklavinnen in seinen Harem.

  • Läßt vom Glauben Abgefallenen kreuzweise Hand und Fuß abhacken; läßt sie verdursten.
    • Beauftragt Morde an Kritikern, verspricht Mördern große Belohnung im Jenseits; zB. stillende 5-fache Mutter und Dichterin nachts schlafend ihr Kind von der Brust, mit Schwert erstochen.

    • Befiehlt:
      • „Sie (die Kritiker) sind verflucht. Wo immer sie sich aufhalten, sollen sie gefasst und getötet werden.“ — Sure 33:61"
         
      • „Wer Allah beleidigt, soll es bereuen.
        Wer den Propheten beleidigt muß sterben, selbst wenn er es bereut.“ 
        (Stellt sich über seinen Schöpfer) — Iben Taimia in „Al Sarem Al Maslul fi Shatem el Rasul“ und „Majmou Al Fatawa“

      • „Wenn sie ihre Eide nach Vertragsabschluß brechen und eure Religion schmähen, dann kämpft gegen die Anführer des Ungehorsams“ — Sure 9:12
           
      • „[...] Wie konntet ihr euch über Allah und seine Zeichen und seinen Gesandten lustig machen? Ihr braucht keine Entschuldigungen vorzubringen“ — Sure 9:65,66 

    Das erklärt, warum viele Muslime bei vermeintlichen Beleidigungen
    (z.B. anschauen) glauben, so heftig reagieren zu müssen. >>> mehr...

    • Muslime sollen ihn als Vorbild nachahmen:
      „Wahrlich, ihr habt am Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden“ — Sure 33:21

    • Mohammed verspricht für die Islamisierung fremder Gebiete Reichtum in Hülle und Fülle und heilige Belohnung, wenn man auswandert, um den Islam zu verbreiten, die Herrschaft übernehmen, weltweit. Das erklärt die Islamisierung anderer christlicher Gesellschaften: Yatrib, Arabien, Ägypten, Spanien bis 1492, Albanien, Libanon und zig anderer Staaten:

      • „Und denen, die um Allahs willen (fie llaahi) ausgewandert    sind, nachdem ihnen Unrecht geschehen ist, werden wir im diesseitigen    (Leben) bestimmt zu einem guten Einstand (in ihrer neuen Heimat) verhelfen. Aber der Lohn des Jenseits wiegt schwerer. Wenn sie (es) nur wüßten!“ — Sure 16:41

      • „Und wer für die Sache Allahs auswandert, der wird auf Erden genug Stätten der Zuflucht und der Fülle finden.“ — Sure 4 (Die Frauen), Vers 100

        „Willkommenskultur“ wird als buchstabengetreue Verwirklichung dieser Verheißungen Allahs betrachtet, mit zielstrebiger Selbstsicherheit in Europa einzumarschieren.

      • weiter 4:100:
        „Und wer seine Wohnung verläßt und zu Allah und Seinem Gesandten auswandert und dabei vom Tode ereilt wird, für dessen Lohn sorgt Allah"

        Zur Durchsetzung ihrer Auswanderungsziele in das angepeilte Asyl-Land setzen sie ganz offen auch ihren eigenen Körper oder den ihrer eigenen Kinder ein.

      • („Allah ist es, der euch mit allen guten Dingen versorgt.“ — Sure 40:64 u.v.m.)

    Weitere Schariaisierung, Kalifat, IS – zwangsläufig:

    3.) Forderungen stellen, endlos: Moscheen, Sonderrechte,...

    Hamed Abdel-Samad,
    ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, "kultureller Moslem", Ex-Muslimbruder, Sohn eines Imams, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz,

    besucht eine Moschee in Deutschland und fragt die Leiterin, ob sie für ihn betet. Muslime drohen schreiend:

    • "Wir sind die Parallelgesellschaft. Wir sind die Parallelgesellschaft",
    • "Verpiss dich hier!",
    • "Bald ist hier auch Frankreich. Bald ist hier auch Frankreich."
    • "Verpiss dich hier!" und nochmal "Verpiss dich!"

    Arte, 11.04.2017; Europas Muslime (1/2) - Auf Reisen mit Hamed Abdel-Samad und Nazan Gökdemir

    Video ab Minute 45:06

    4.) Tagtägliche Gewalt und deren Drohung

    Video ab Minute 4:30

    Hape Kerkeling, Interview in der Zeit Nr. 46, 9.11.2006
    Auswirkungen der Umvolkung und Überfremdung - Bild, Oktober 2010

    Terrorismus ist aber kein Mittel zur Islamisierung westlicher Gesellschaften. Da werden ganz andere Mittel eingesetzt. Da werden die Mittel eingesetzt, die wir tagtäglich beobachten können, die mit Terrorismus nichts zu tun haben. Deswegen ist es m. E. eine bewußte Augenwischerei, wenn so getan wird, als seien nur Befürworter von Terrorismus Jihadisten. Das sind so die typischen Methoden an den eigentlichen Problemen vorbeizureden, mit denen wir tagtäglich zu tun haben.

    Es ist noch keiner von uns einem Terroristen begegnet. Es ist aber schon manch einer einem U-bahnschläger begegnet. Und tägliche Gewalttätigkeit, die religiös legitimiert ist, soweit sie sich gegen Ungläubige richtet, die ist die, die die Gesellschaft einschüchtert.

    Dieses Rechnen mit Gewalttätigkeit, ist das, was die Menschen dazu bringt, zu sagen, wir ziehen uns lieber zurück:

    • Wir ziehen aus bestimmten Vierteln weg, die dadurch weiterm muslimischen Zustrom überlassen bleiben.
    • Wir werden mal bei der Kritik am Islam unsere Klappe halten, doch lieber sagen, wie friedfertig und wie großartig wir ihn finden.

    Das sind die Methoden; die diffuse, überall drohende Gewalttätigkeit, ist das, was die westlichen Gesellschaften mürbe machen soll. Und sie ist deswegen ein ganz wesentlicher Teil des Jihad.“

    Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe: Vortrag Berlin Teil4, 11.12.2010


    Zwangs-Blowjobs - „Einzelfall“? - „Kommissarin wehrt ab: „Nein

    das gibt es an allen Schulformen. Die Schulen halten das aber so stark unter der Decke, dass die Polizei oft nichts davon erfährt.“ „Wer versuche, Opfer einzuschüchtern, liefere einen Haftgrund. [...] Sie berichtet von erschütternden Fällen, wo Mädchen auf dem Schulhof von Mitschülern zu oralem Sex genötigt worden seien [...]“
    — Kommissarin sieht Schulhof als kriminellen Mikrokosmos, welt.de, 17.03.2017

    Kriminal-Kommissarin Petra Reichling, Düsseldorf 

    5.) Politik des Bauches, Gebärmütter

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    6.) Verträge

    „Es gibt zwei Mekka-Phasen und es gibt zwei Medina-Phasen:

    1.  Mekka-Phase war er meditativ, er zog sich zurück in eine Höhle und hat dichterische [...] ganz angenehme und schöne spirituelle Passagen [...] in einer sehr emotionalen Sprache, die bis heute gläubige Muslime berühren [...]      

    2.  Mekka-Phase, wo er frustriert war. Nach 10 Jahren predigen hatte er nur ein paar Dutzend Anhänger. Die meisten von ihnen Sklaven und Schwache. Er kam nicht durch mit seiner Botschaft. Deshalb veränderte sich die Sprache des Korans, wurde mehr haßerfüllt gegen Ungläubige, aber trotzdem ohne Aufrufe zur Gewalt. Als er schwach war und seine Gemeinschaft schwach war, als er keine Armee hatte, hatte er Toleranz und Vergebung gepredigt.

    Mehr…

    [1. Medina-Phase:] Dann wechselte er von Mekka nach Medina, baute er eine starke Armee auf. Und dann fing er an, Karawanen anzugreifen. 

    [2. Medina-Phase:] Dann fing er an, Kriege zu führen und verwickelte sich in die Logik des Krieges, lebte buchstäblich von Kriegsbeute und freiem Verkauf von Sklaven oder Kriegsgefangenen. Und deshalb war der Krieg entscheidend in den letzten Passagen des Koran, chronologisch gesehen, wird der Krieg zu einem Gottesdienst erhoben oder mystifiziert.“

    Hamed Abdel-Samad, ​ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, "kultureller Moslem", Ex-Muslimbruder, Sohn eines Imams, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz

    Weniger…

    Video ab Minute 4:55; ARD, Tagesschau24, Gespräch, 20.11.2016

    Fear for your wife - Facharbeiter, wertvoller als Gold,
    zeigt stolz, warum er wirklich hier eindringt,
    empfiellt deutschen Ehemännern, um ihre Frauen Angst zu haben.